Wenn Sie viele Überstunden geleistet haben und diese nicht durch Freizeit kompensieren konnten, kann auch eine Auszahlung erfolgen.

Die Entschädigung für eine Überstunde berechnet sich anhand des Lohns zum Zeitpunkt, als die Überstunden geleistet wurden. Teilen Sie Ihr jeweiliges Monatsgehalt — ohne Kinderzulagen — durch 21,75 (durchschnittliche Anzahl Arbeitstage pro Monat).

Teilen Sie dann das Resultat durch die vereinbarten täglichen Arbeitsstunden, rechnen Sie weitere 25 Prozent dazu und addieren Sie zusätzlich 8,33 Prozent des Monatsgehalts, wenn Sie Anspruch auf einen 13. Monatslohn haben. Den Zuschlag von 25 Prozent hätten Sie nur dann nicht zugut, wenn er im Arbeitsvertrag ausdrücklich ausgeschlossen worden wäre.

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  • Auszahlung erfolgt ab dem dritten Tag nach dem Unfall.
  • Jahresverdienst brutto inklusive 13. Monatslohn zuzüglich Familienzulagen : 365 x 80

Trotz Einberechnung werden die Kinderzulagen für drei Monate weiter ausbezahlt.

Damit umgeht man die administrativen Umtriebe allenfalls auf die Kasse des Ehepartners umzustellen. Der Arbeitgeber hat also diese Familienzulagen weiter zu zahlen.

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Nachdem die Phase Negativzinsen vorbei ist, kann man die Zinssätze für die Vorsorgegelder der 3. Säule A wieder vergleichen. Es ist jedoch zu beachten, dass viele der Anbieter Wertschriftenlösungen empfehlen und daher nur die Liquidität Ertrag bringt. Bei dem Anbieter True Wealth kann man die Höhe der Liquidität selbst bestimmen.

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Der Steuerabzug im Rahmen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) betragen:

  • mit Anschluss an 2. Säule = CHF 7'056
  • ohne Anschluss an eine 2. Säule = CHF 35'280

Grundsätzlich kann jeder die Säule 3a nutzen, der in der Schweiz ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen erzielt. Zusätzlich steht sie Personen offen, die Taggelder der Arbeitslosenversicherung beziehen. Die Säule 3a ist fakultativ und zeichnet sich durch eine steuerliche Bevorteilung aus.

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1️⃣ Überstunden lohnen sich selten: Dein bestes Zeitinvest ist Deine Gesundheit.

2️⃣ Pausen machen Champions: Wer sich Pausen nimmt, vertraut in seine Arbeit.

3️⃣ Nein sagen ist Trumpf: Deine Aufmerksamkeit ist der Nährboden für echte Wirksamkeit.

4️⃣ Leistung ≠ Arbeitszeit: Die eine Idee unter der Dusche ist manchmal mehr Wert, als ein Tages-Workshop.

5️⃣ Achtung bei der Kollegenwahl: Suche Dir ein Umfeld, in dem Du als ganzer Mensch zählst.

6️⃣ Feiere auch den kleinen Erfolg: Du lebst nur einmal, Du machst das grandios, sei nicht so bescheiden.

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Am 25. September 2022 haben Volk und Stände die Reform AHV 21 angenommen.

Die Reform wird voraussichtlich per 1. Januar 2024 in Kraft treten. Das Referenzalter von Frauen und Männern wird auf 65 Jahre vereinheitlicht, der Altersrücktritt wird flexibilisiert und die Mehrwertsteuer (MWST) leicht erhöht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesamts für Sozialversicherungen.

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Die Eidgenössische Steuerverwaltung informiert Sie, dass die Dienstleistungen aus «ESTV SuisseTax» ab Dienstag, 22. November, auf der Bundesplattform «ePortal», zur Verfügung stehen werden. Aufgrund dieses Wechsels steht Ihnen ESTV SuisseTax ab Donnerstag, 17. November, 8 Uhr, nicht mehr zur Verfügung. Die Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV entschuldigt sich für die kurzfristige Information.

Ihre erfassten Daten für die Mehrwertsteuerabrechnung, die Sie nicht bis und mit 16. November in ESTV SuisseTax abschliessen, übernimmt das ePortal nicht. Die Abrechnung wird im ePortal jedoch ersichtlich und bearbeitbar sein.

Sobald Sie ab Dienstag, 22. November, ESTV SuisseTax aufrufen, leitet Sie das System automatisch ins ePortal weiter.

Das ePortal wird Sie bitten, sich mit Ihrem bisherigen Login aus ESTV SuisseTax anzumelden. Um Zugang zu Ihren Daten zu erhalten, wählen Sie die Zwei-Faktor-Authentisierung. Klicken Sie dafür auf «Zweiten Faktor hinzufügen». Bei Fragen klicken Sie einfach auf das Fragezeichen oben rechts im ePortal.

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